Tag 58: Von der Insel kurz vor Topalu bis zum Flusskilometer 222 – 50,6 km – 9:00 Stunden – 12.752 Paddelschläge – Gesamtkilometerstand: 2232 km

Tag 58: Von der Insel kurz vor Topalu bis zum Flusskilometer 222 – 50,6 km – 9:00 Stunden – 12.752 Paddelschläge – Gesamtkilometerstand: 2232 km

Gegen 08:45 Uhr rumänischer Zeit, die eine Stunde voraus liegt, startete Pascal seine heutige Tagesetappe.

Pascal genoß heute einen ruhigen Tag in der Natur ganz für sich während er wieder einmal eine ziemlich anstrengende Etappe auf sich nahm. Aus diesem Grund lassen wir heute einmal mehr die Bilder sprechen, und ein ZItat, was den heuten Tag ziemlich auf den Punkt bringt.

Unterwegs ist er unter anderem unter der Giurgeni-Bruecke durchgepaddelt. Diese ist übrigens die letzte bis zur Mündung ins Schwarze Meer.

Sein Highlight heute, als er eine Pause einlegte, war der Flusspolizist Victor, er hat Pascal super in Hirsova geholfen. Bei ihm konnte Pascal die Akkus aufladen und er hat Pascal den Weg zum Einkaufen gezeigt. Pascal war über diese gastfreundliche Geste sehr dankbar.

Und hier das versprochende, passendes Zitat aus Pascals Donau-Flussbuch: „Hinter Hirsova nimmt die Donaulandschaft bereits Deltacharakter an. Der Fluss ist müde und fliesst nur noch mit geringer Geschwindigkeit Richtung Meer. Er weitet sich an manchen Stellen so sehr aus, dass man glaubt, über einen grossen See zu fahren.“

Ja so fühlt es sich auch für Pascal an. Vor Hirsova gab es ein paar interessante Steinformationen zu sehen. Wie man in den Bildern unten sehr gut erkennen kann.

Gegen 17:00 Uhr, nach neun Stunden bei Flusskilometer 222 angekommen, entschied sich Pascal, diesmal etwas oberhalb des Flußufers sein Zeilt aufzubauen, denn wie schon gestern angekündigt, zeltet er heute nochmals, deshalb geht es wieder mit dem Dunkel werden früh ins Bett.

Morgen wartet wieder eine Strecke von 50 km nach Braila wo Pascal wieder in einem Hotel schlafen wird.

 

1 Kommentar

  1. Kindich Ritay sagt:

    Herr Pascal ,ich wünsche Ihnen viel Freude und Kraft auf den letzten Kilometer.

    Panait Istrati schrieb „Codin“ und Henri Colpi machte den Film dazu in de 60.er.Da sieht man Braila wie es einst war ( und vielleicht noch ist ).

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